Bei Arbeitskonflikten.

Mediation im Team oder in der Projektgruppe


Zuerst wird vielleicht noch laut gestritten, jeder beharrt auf seiner Version. Irgendwann verstummt das Gespräch, die Fronten verhärten sich, die Stimmung wird unerträglich, die Arbeit leidet. Höchste Zeit für eine Teammediation. Als Mediatorin bringe ich die Streitpunkte auf den Tisch und die zerstrittenen Mitarbeitenden wieder ins Gespräch. Ich unterstütze die Beteiligten dabei, die Sicht der anderen zu verstehen. Dadurch werden gemeinsame Lösungen wieder möglich.

Mediation wirkt – positiv und nachhaltig

Das Ziel der Mediation ist Klarheit. Manchmal bringt sie auch Versöhnung, aber nicht immer. Durch die klare Kommunikation können sich Blockaden lösen. Neue Energie wird frei. Vielleicht kommen Sie durch die Auseinandersetzung mit fremden Sichtweisen sogar auf neue Ideen. Wie auch immer: Mediation wirkt. Auch finanziell: Durch das sachliche Gespräch sparen Sie Arbeitszeit, Konzentration und Motivation, die mit Streit und E-Mail-Lawinen verloren gehen. 

Bei Folgetreffen in länger werdenden Abständen besprechen wir, welche Abmachungen sich bewährt haben und was wie angepasst werden muss. So wirkt die Mediation garantiert auch nachhaltig. 

Wann ist Mediation sinnvoll?

Mediation macht nur Sinn, wenn man noch miteinander arbeiten oder leben muss. Oder sich sauber trennen will – wie jene Unternehmerfamilie, die ihren Betrieb an einen externen Nachfolger verkaufte. Bei Konflikten, die gerade erst entstanden und dringend zu lösen sind, ist auch eine Kurz-Zeit-Mediation möglich (ca. zwei Stunden).

Sanktion & Vermittlung. Ein Widerspruch?

Auch bei Konflikten wie sexueller Belästigung oder Mobbing kann ein vermittelndes Gespräch sinnvoll sein. Nach einem Vorfall, um wieder Vertrauen aufzubauen – aber auch präventiv.

Wir prüfen sorgfältig, ob sich Mediation in Ihrem Fall lohnt.


Konfliktcoaching

Sich alleine einem Konflikt stellen

Ich unterstütze Mitarbeitende mit einem Konfliktcoaching, wenn sie sich alleine einem Konflikt stellen wollen, sei es, weil das Gegenüber (noch) nicht zu einem Gespräch bereit ist oder sie sich selbst über die Situation und ihre Möglichkeiten klarwerden wollen.